Bass, Beats&Melody.
Unabhängig davon, dass es sich hierbei um einen berühmten Songtitel handelt durfte man in einer Xperience Aktivität sogar selbst musikalisch ans Werk gehen. Wer schon immer fasziniert war von den dynamischen Songjongleuren in den heimischen Clubs, hatte nun einmalig die Gelegenheit selbst die Hochtöner zum vibrieren zu bringen. Zwar war das Publikum geringfügig kleiner in der Massendichte, allerdings trug jeder die Partypower von 25 Clubanbetern in sich und letztendlich war die Stimmung mindestens genauso aussagekräftig
. Kurzehand wurden Musikwünsche realisiert, Übergänge improvisiert und Bässe sensibilisiert. Denn leider war es schon spät und die zahlenmäßig überlegeneren Senioren hätten sonst zur Rentnerrazzia ausgerufen
. Das wäre an dieser Stelle auch mein einziger Kritikpunkt an vielen der späteren Xperience Aktivitäten. Die Party musste leider letztendlich immer verlegt werden, denn weder eine hauseigene Disco, noch ein neutraler Raum mit ausreichend Lautstärkekapazitäten waren gegeben. Unter der Woche war das teilweise etwas frustrierend, da die Discotheken nur am Wochenende gut besucht waren und man sich somit mehr Partymöglichkeiten zusammen mit den Animateuren irgendwo innerhalb des Hotels gewünscht hätte. Zurückkommend zur eigentlichen Xperience Aktivität, lässt sich Beatmixing nur wärmstens empfehlen. Wem elektronische Musik zusagt und sie vielleicht sogar so sehr liebt wie ich, dem macht das Beatsmixen erst Recht Spaß. Aber keine Sorgen selbst wenn man nicht in dieser Musikrichtung mit beiden beinen fest im Elektroleben steht, machts unglaublich Spaß mal selber ein wenig die Regler hin- und herzuschieben
. “Aiii Shot The DJ”
