Der Hotelstrand
Wie bereits erwähnt, das Hotel Serenity hat natürlich seinen eigenen Sandstrand. Hier eine Liege zu erhaschen ist ansich gar kein Problem, auch nicht wenn das Hotel wie in unserem Fall komplett belegt ist. Leider war es in unserer Woche recht windig, so dass wir froh waren, dass an manchen Liegen eine Art Windschutz (oder was auch immer es war) vorhanden war. Für durstige Kehlen steht die Beachbar Blue Water bereit ; hier bekommt man auch Cocktails jeglicher Art gemixt . Wem auf der Strandliege zu langweilig wird kann sich auf dem Beachvolleyballfeld oder der Boulebahn austoben, für die kleinen gibts ganz klar nen Kinderspielplatz. Eine Tauchschule steht ebenfalls bereit.
Das rote Meer war von der Temperatur her sehr angenehm. Doch einfach vom Strand ins Wasser laufen ist hier nicht drin, für Schnorchler und Schwimmer führt ein Steg direkt zum schönen Korallenriff. (Mehr übers Schnorcheln in meinem Xperience Schnorchelbericht)
Andere Strände haben wir uns nicht anschauen können, dafür war die Zeit zu knapp. Aber der Hotelstrand hat uns auch gereicht, denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah
Xperience Movie Night on the Beach
Einmal Open Air Kino am Strand, und man hört die Wellen im Hintergrund rauschen? Ein super Erlebnis. Xperience Movie Night on the Beach ist für alle die davon schon immer geträumt haben genau das richtige. Eine Leinwand so groß wie in einem kleinen Kino, und statt auf unbequemen Sitzen Platz zu nehmen, kann man es sich auf Strandliegen bequem machen. (Nun ja vielleicht nicht so bequem wie auf einer Couch, aber das macht das ganze Feeling wieder gut ;-)). Bei uns wurde der Film “Hidalgo, 300 Meilen zum Ruhm” gezeigt. Ein Film über ein Wüstenrennen durch die Arabische Wüste, der natürlich perfekt in das sandige Ambiente von Ägypten gepasst hat :-). Leider wurde es zu dieser Jahreszeit sobald die Sonne untergegangen war schnell recht kühl, was am Wind gelegen hatte, der an der Küste ganz gut geblasen hat. Aber mit einer Winterjacke wurde es auf den Liegen mollig warm
Um das Kinofeeling noch perfekt zu machen konnte man sich an der Marbella Poolbar auch noch Popcorn besorgen. Movie Night in the Beach ist echt schön, denn man kann sich beim Film schauen am Strand richtig entspannen und ich finde das ist im Urlaub besonders wichtig.
Thema Essen
Also zum Thema Essen in Ägypten. Grundsätzlich gibt es dort meiner Meinung nach eine andere Grundwürzung wie in Deutschland. Allgemein hat mir persönlich das Essen ganz gut geschmeckt, also es war ok. Mein Freund war nicht ganz so begeistert, wegen der Grundwürzung, verkehrt fand er es aber nicht. Aber da es im Restaurant Mona Lisa täglich ein großes Buffet gab, war wohl für jeden etwas dabei. Vorallem das Dessertbuffet hat mir persönlich gefallen ;-).
Auch die á la carte Restaurants mussten unseren kritischen Blicken stand halten. Außer das Fischrestaurant “Harbor”, denn das war nicht im All inclusive mit drinne. Im “Rossini” gibt es italienische Menüs, täglich kann man hier zwischen 3 Menüs wählen, allerdings muss man vorher reservieren. Hier hat es uns beiden sehr gut gefallen, man sitzt wesentlich ruhiger wie im Buffetrestaurant und auch das Essen war sehr lecker. Wer mehr auf das orientalische steht kann im “El Khulkhal” Platz nehmen, ähnlich wie im Rossini auch hier täglich drei menüs zur Auswahl.Mir persönlich hatte es dort nicht so gut geschmeckt, vielleicht lag das aber auch daran, dass ich einfach das falsche Menü gewählt hatte ;-). Mein Freund hatte einen Fisch, der wiederrum sehr lecker und vor allem orientalisch würzig war.
Besonders gut fanden wir die Snacks an der Marbella Poolbar. Hier gab es nämlich Pizza, Hamburger, Hotdogs und und und. Für den kleinen Hunger echt super.
Unser Resumee: Für jeden Geschmack war was dabei und besonders beim Buffet hat man sich gerne mal etwas zu viel auf den Teller genommen
Leider hab ich von den Restaurants kaum Bilder gemacht ;-(
Unser Ausflug ins Nachtleben von Hurghada
Gleich am zweiten Abend hat uns Xperience Animateurin Ilse eingeladen um mit ihr und den anderen Animateuren in Hurghada ihren letzten Abend in Ägypten zu feiern. Natürlich sagten wir bei diesem Angebot nicht nein; und so starteten wir zu später Stunde mit den 5 Xperience Animateuren des Hotels Serenity (Ilse, Nadja, Maria, Marco und Chris) sowie weiteren belgischen Xperience Animateuren in die von unserem Hotel ca. 25 km entfernte City. Ein Großraumtaxi oder besser gesagt ein kleiner Bus kostet um die 50 Ägyptische Pfund also umgerechnet ca. 8 €.
Unser Ziel war das “Ministry of Sound”. Ein Club der vielen vielleicht aus London oder Ibiza bekannt ist, aber auch am roten Meer sein Zuhause hat. Die Location ist echt super, denn das “Ministry of Sound” liegt direkt am Meer und hat somit seinen eigenen kleinen Strand. Die ganze Location ist auch eine Art Strandbar, denn außer der Tanzfläche ist eben alles voll mit Sand ;-). Die Tanzfläche, Bar, sowie Sitzgelegenheiten sind im Prinzip Outdoor, aber dennoch ist alles überdacht. Für Liebhaber der Housemusik ist die Party “Put your Hands up” genau das richtige. (Hier waren wir übrigens auch). Entweder kann man am Strand entspannen oder im Club dem Körper freien Lauf lassen. Die Getränkepreise sind mit denen in Deutschland zu vergleichen. Ein Bier kostet ca. 2,50€.
Wir hatten an diesem Abend sehr viel Spaß, haben nette Leute kennengelernt und können den Club nur empfehlen. Infos über den Club findet ihr unter http://mos.blueotwo.com
Das Hotel Serenity Makadi Heights
Wir wurden bereits am Flughafen in Hurghada nett begrüßt, und sind dann mit einem Privattaxi zu unserem Hotel gebracht worden; dem Hotel Serenity, welches ca. 25 km von Hurghada in Makadi Bay liegt. Dort angekommen findet man sich in einer schönen, freundlichen und großen Lobby wieder.Gepäck schleppen gibt es hier nicht, die Koffer bekommt man selbstverständlich aufs Zimmer gebracht. Insgesamt verfügt das Hotel über 510 Zimmer, von denen wir natürlich auch eins hatten, mit Blick auf einen der Pools sowie seitlichem Meerblick. Unser Zimmer war sehr sauber, natürlich auch das Bad. Als kleine Aufmerksamkeit bekamen wir Wasserflaschen sowie einen Teller voll Obst bereitgestellt. Für Wertsachen steht ein Safe bereit.
Viel Platz zum Plantschen ist natürlich auch, entweder in einem der zwei Salzwasserpools mit integrierter Bar, im beheizten Becken, oder einem großen Pool (leider nicht beheizt, im Sommer sicher angenehm, im Winter leider zu kalt.). Ansonsten gibt es noch zwei verschiedene Bachläufe (denke sie dienen mehr der Deko, aber man kann auch durchschlendern) und für die kleinen natürlich Babybecken. Wer auf Pools keine lust hat kann sich die Zeit auch am Hoteleigenen Strand mit wunderschönem Korallenriff vertreiben. Dazu aber mehr in meinen anderen Berichten.
Da das Hotel die Option All inclusive anbietet gibt es ganz klar von morgens bis abends jede Menge zu essen und zu trinken. Morgens, mittags und abends gibts es Speisen im Buffetrestaurant Mona Lisa, wer es lieber etwas ruhiger mag der reserviert am Abend in einem der drei á la carte Restaurants: Rossini (italienisch), El Khulkhal (orientalisch) und Harbor (Fischrestaurant). Für den kleinen Hunger bietet die Marbella Poolbar täglich verschiedene Snacks. Und den späteren Abend kann man dann in einer Art Hoteldisco, der Aphrodite Lobbybar bei dem ein oder anderen Drink genießen. Mehr Bilder vom Hotel demnächst in meinem Video.
Hier gibt’s in Kürze…
…die Xperience Club-Erlebnisse aus Hurghâda von unserer trnd-Partnerin und Reisereporterin KateaA.
