Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews, Erlebnisse und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Xperience.

Ein Gesamteindruck per Video.

Leider ist die Qualität etwas schlecht, aber hier mal ein Gesamteindruck von meinem Xperience-Urlaub auf Teneriffa auf Video gebannt. :-)


Xperience Programm.

Damit ihr euch überhaupt einmal ein Bild von der Xperience Bandbreite machen könnt, habe ich euch mal die Programmtafel mitgebracht ;). Natürlich habe ich sie nicht geklaut, sondern lediglich abfotografiert :P.

Die Xperience Programmtafel hängt gut sichtbar direkt in der Nähe des großen Speisesaals, so kann man bequem vor jeder Mahlzeit schauen was aktuell ansteht. Links oben in der Ecke seht ihr das aktuelle Event für den Abend. In diesem Fall war es der “Kampf der Geschlechter“, welchen wir leider aufgrund einiger technischer Probleme nicht machen konnten :(. Direkt eine Etage tiefer wird euch das aktuelle Xperience Animationsteam vorgestellt (dazu in einem anderen Blogeintrag mehr von meiner Seite). Auf der rechten Seite findet ihr schließlich das eigentliche Programm vor. Oben kann man das aktuelle Tagesprogramm von morgens bis abends erfassen und unten steht die komplette Woche als Ansicht zur Verfügung. Die verschiedenen Farben dienen jeweils dazu, zu erkennen in welcher Location die jeweilige Aktivität stattfinden wird.

Pro Tag fanden für gewöhnlich 5 Aktivitäten statt. Wobei die erste Aktivität um 10 Uhr startet, was in meinen Augen für junge Clubbesucher nach anstrengenden Partynächten viel zu früh ist :) und die letzte und somit auch die Highlight Aktivität um 20.15 beginnt. Am Nachmittag gibt es dann in der Regel sportliche Aktivitäten wie Beachvolleyball, Speedminton usw. Gegen 18 Uhr findet jeden Tag ein Infotreff für neu angereiste Cluburlauber statt. Jeder Xperience Aktivität wiederholte sich ungefähr zweimal, so dass man bei einer verpassten Aktivität stets die Möglichkeit hat, dies nachzuholen.

Das Programm wird einem natürlich noch in Form einer Broschüre in die Hand gedrückt. Alles in allem fühlt man sich also nicht im Dunkeln gelassen, sondern wird ganz im Gegenteil hell erleuchtet was die Organisation des Xperience Cluburlaubes angeht ;).

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Dare 2 Jump at n!ght.

Das etwas andere “Dare 2 Jump” gab es in spontaner Weise und außer planmäßig während des Virtual Gamings. Beim Dare 2 Jump geht es darum, einen 5 Meter hohen Stahlpfeiler zu besteigen, sich anschließend auf einer gerade mal 50cm Durchmesser betragenden runden Platte gerade hinzustellen, umzudrehen und schließlich an ein Trapetz zu springen. Klingt ja eigentlich ganz einfach. Doch wenn man erst mal dort oben steht, sieht die Welt ganz anders aus ;). Das Trapetz schließlich und endlich noch zu erwischen und richtig festzupacken ist die letzte große Herausforderung. Natürlich kann einem nichts passieren, denn unten stehen die netten Xperienceanimateure und sichern das Ganze. Doch diesen Gedanken erst einmal zu verinnerlichen dauert je nach Typ unterschiedlich lange ;). Auf meinen Fotos seht ihr Xperience Animateurin Maria, bei ihrem millionsten Sprung (laut ihrer Aussage ;))

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Virtual Gaming.

Eine der Xperience Aktivitäten, wo meine persönliche Vorfreude am größten war, war das Virtual Gaming. Das Ganze fand wie immer auf dem Xperience Volleyballfeld statt. Unter dem Begriff “Virtual Gaming“ ist der eigene Erwartungshorizont natürlich breitgefächert, dabei ist die Antwort so nahe liegend aufgrund der aktuellen Konsolensituation auf dem Markt ;). Ganz recht, gezockt wurde mit der Nintendo Wii, die wohl momentan innovativste Spielekonsole. Doch damit ist das Erfolgsrezept für einen schönen Xperienceabend noch nicht fertig geschrieben. Man nehme noch einen ordentlichen Beamer, eine riesige weiße Hauswand und eine Brise Sand unter den eigenen Füßen. Fertig ist das Virtual Gaming.

Jetzt kann kräftig gezockt werden. Von Tennis, über Boxen, bis hin zum Bowling war für jeden Virtual Sportfan was dabei. Wer Pause machen wollte, konnte sich in die gemütlichen Liegestühle zurückfallen lassen und seinen Mojito genießen, während die anderen schwitzten ;). Aber von Pause war eigentlich selten die Rede, da jeder bei dem abschließenden Miniturnier gut abschneiden wollte. Ein Preis gab es nicht, aber es ging immerhin um die Ehre das Feld als bester Sportler, zumindest auf der Leimwand, zu verlassen :).

Alles in allem ein riesiger Spaß begleitet von cooler Musik durch unseren DJ Animateur Cobe und kühlen Drinks…-> Eine gelungene Xperienceaktivität.

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Cocktail Shaken.

Wer kennt das nicht. Man steht in der Disco und sieht schon mal dem Barkeeper interessiert und neugierig beim Showbarkeeping zu und wünscht sich vielleicht insgeheim auch im Flaschen jonglieren so bewandert zu sein. Mit dem Xperience Cluburlaub überhaupt gar kein Problem. Hier heißt es nämlich nicht nur: “zuschauen und sich bedienen lassen“. Schritt für Schritt wird man hier an das Cocktail shaken herangeführt. Auch wenn auf dem Xperience Volleyballfeld die Wahrscheinlichkeit etwas kaputt zu machen sehr gering war, wurde dennoch zur eigenen Sicherheit erst einmal mit leeren Übungsplastikfalschen geprobt.

Die Xperienceanimateure machten zunächst eine Übung vor, die die Clubgäste mehr oder weniger erfolgreich imitierten ;). Schließlich muss man doch feststellen, dass es einfacher aussieht als es tatsächlich ist. Auch wenn ich ein bisschen vorbelastet bin durch die Gabe Jonglieren zu können, fiel es mir trotzdem alles andere als leicht die Flaschen von einem Handrücken in den nächsten zu werfen usw. Letzten Endes versuchten die Gäste dann die erprobten Einzelbewegungen zu einer flüssigen Bewegungen zusammenzufassen.

Zum Schluß hatten wir zwar nicht die neusten Barkeepertalente ausgemacht, aber wir konnten immerhin noch live dabei sein wie ein Mojito gemixt wurde. Auch hier wurde uns wieder jeder Schritt sorgfältig von unserer Animateurin erklärt. Schließlich und endlich hieß es dann nur noch “Cheers!“ Und ich dachte schon in Bayern muss man schon früh am Tage Alkohol trinken ;)…Mehr dann in meinem Video ;)

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Bass, Beats&Melody.

Unabhängig davon, dass es sich hierbei um einen berühmten Songtitel handelt durfte man in einer Xperience Aktivität sogar selbst musikalisch ans Werk gehen. Wer schon immer fasziniert war von den dynamischen Songjongleuren in den heimischen Clubs, hatte nun einmalig die Gelegenheit selbst die Hochtöner zum vibrieren zu bringen. Zwar war das Publikum geringfügig kleiner in der Massendichte, allerdings trug jeder die Partypower von 25 Clubanbetern in sich und letztendlich war die Stimmung mindestens genauso aussagekräftig ;) . Kurzehand wurden Musikwünsche realisiert, Übergänge improvisiert und Bässe sensibilisiert. Denn leider war es schon spät und die zahlenmäßig überlegeneren Senioren hätten sonst zur Rentnerrazzia ausgerufen ;) . Das wäre an dieser Stelle auch mein einziger Kritikpunkt an vielen der späteren Xperience Aktivitäten. Die Party musste leider letztendlich immer verlegt werden, denn weder eine hauseigene Disco, noch ein neutraler Raum mit ausreichend Lautstärkekapazitäten waren gegeben. Unter der Woche war das teilweise etwas frustrierend, da die Discotheken nur am Wochenende gut besucht waren und man sich somit mehr Partymöglichkeiten zusammen mit den Animateuren irgendwo innerhalb des Hotels gewünscht hätte. Zurückkommend zur eigentlichen Xperience Aktivität, lässt sich Beatmixing nur wärmstens empfehlen. Wem elektronische Musik zusagt und sie vielleicht sogar so sehr liebt wie ich, dem macht das Beatsmixen erst Recht Spaß. Aber keine Sorgen selbst wenn man nicht in dieser Musikrichtung mit beiden beinen fest im Elektroleben steht, machts unglaublich Spaß mal selber ein wenig die Regler hin- und herzuschieben :) . “Aiii Shot The DJ”

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Bogenschießen beim Onkel.

Wer jetzt denkt ich hätte zufälligerweise Verwandtschaft auf Teneriffa der irrt sich leider. “Zum Onkel” ist eine Bar, ganz in der Nähe des Hotels, die ihren Namen von den Xperience und Iberostar Animateuren bekommen hat. Auch wenn die Bar auf den ersten Blick schlicht wirkt, so konnte man doch einiges unternehmen um die ersten Stunden des Abends in geselliger Runde zu verbringen. Neben dem Angebot an Billardtischen und Dartautomaten, konnte man mitten in der Bar mit Pfeil und Bogen schießen. Zur Sicherheit wurde die ca. 10-15 meterlange Flugbahn separat mit Schutzglas abgeschirmt, damit nicht aus Versehen mal ein Pfeil in die Menge rast. Wahlweise konnte man sich 10 oder 20 Pfeile zum ausprobieren kaufen. Nach kurzen Instruktionen vom Besitzer höchstpersönlich, hieß es dann: “Feuer Frei”. Auch wenn nicht jeder Pfeil ins Schwarze traf, so hat es doch meiner Begleitung und mir Riesenspaß bereitet. Und da soviel Sport durstig macht, konnte man leckere Longdrinks zu humanen Preisen erstehen. Mit der Erkenntnis, dass ich als Jäger in der frühen Steinzeit garantiert gnadenlos verhungert wäre, zogen wir weiter ins fortgeschrittenere Nachtleben und ließen den Onkel hinter uns. ;)

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Speedminton.

Speedminton! So hieß eine meiner ersten Xperience Aktivitäten. Klingt komisch, ist aber ziemlich witzig. Zwar gehörte diese Aktivität nicht zu den bestbesuchtesten, dass hielt mich aber natürlich nicht davon ab mal anzutesten worum es sich bei Speedminton überhaupt handelte. Das Spiel findet 1 gegen 1 oder 2 gegen 2 auf einem gewöhnlichen Beach Volley Ball Feld statt. Wer jetzt denkt, man spiele gewöhnlichen ruhigen Federball über ein gespanntes Netz und lässt sich ab und zu mal in seidenen Sand gleiten liegt gnadenlos falsch. Hier wird einem alles abverlangt. Nicht umsonst heißt es SPEEDminton. Man bekommt einen speziellen Speedmintonschläger und gespielt wird das Ganze mit einem superschnellen Federball. Damit dieser nicht unter höchsten KMH-Zahlen im Eifer des Gefechts verloren geht, trägt er die Farbe Orange und ist somit gut zu sehen und auch zu treffen. Begleitet wurde das ganze von netten elektronischen Beats, damit auch die richtige Motivation mitspielte. Nach einigen Ballwechsel merkt man schon wer die letzten Jahre noch nicht einmal Schulsport genießen durfte. So hatten wir wenigstens direkt zu Beginn unseres Urlaubes kein schlechtes Gewissen mehr wegen des “All Incl.” Angebotes. Bei soviel Bewegung muss schließlich Abends viel gegessen werden ;) . Oder wie seht ihr das?

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